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  • plamen-kiradjiev

    IBM Cloud for all SDIL projects

    April 18, 2018 von Plamen Kiradjiev

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    Alle laufenden & angehenden SDIL-Projekte bekommen die Möglichkeit, Modelle auf IBM Cloud zu operationalisieren, …

    Potenzialanalysen für den Einsatz von Big Data Analytics Technologien im Kontext des eigenen Unternehmens und mit den eigenen Daten – genau das ist mit Hilfe des Smart Data Innovation Lab (SDIL) möglich. Allerdings enden die meisten Projekte im SDIL mit der Entwicklung und Validierung von Vorhersagemodellen auf historischen Daten – noch bevor die eigentliche Wertschöpfung daraus beginnt. Was bisher noch fehlt ist die prototypische Operationalisierung. Hierzu ist es notwendig das aus Daten produzierte Modell als Dienst wirklich zu betreiben.

    Den aktuellen und zukünftigen Partnern des SDIL ist dies nun in der IBM Cloud mit einem sogenannten Academic Account möglich: sie erhalten einen virtuellen Projektbereich und können darüber alle Dienste aus der IBM Cloud nutzen.

    Wie erste Pilotprojekte gezeigt haben, können die auf SDIL trainierten Modelle innerhalb von wenigen Tagen im Rahmen einer kleinen Anwendung gegen neue Daten getestet und deren Eignung für die eigene IoT-Strategie und den späteren Einsatz geprüft werden. Zur Verfügung stehen über 150 Services von Analytics, über Blockchain, DevOps, IoT und Mobile bis hin zu Watson. Um diese Dienste zu nutzen, müssen die eigenen Daten, die zum Lernen auf der SDIL Infrastruktur genutzt wurden, zudem nicht offengelegt werden.

    Das von IBM gesponserte Angebot für SDIL Projekte geht über die üblichen Lite IBM Cloud-Accounts hinaus und gilt für Projekte auf allen SDIL-Plattformen (Anfragen ab sofort). Auf Basis unserer Erfahrung ist das kostenfreie Angebot im Sinne der Evaluierung einer wirtschaftlichen Nutzung momentan auf drei Monate pro SDIL Projekt begrenzt, kann aber bei Bedarf verlängert werden.

    Mehr über konkrete Erfahrungen aus SDIL-Projekten, die diese Möglichkeiten nutzen, erfahren Sie auch im Interview im Trelleborg‘s T-Time Magazin.


  • Parinaz Ameri

    SDIL auf den Big Data Days 2018 in Berlin

    April 11, 2018 von Parinaz Ameri

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    Big Data Days 2018 des Smart Data Forums in Berlin. Prof. Beigl übernahm die Vorstellung des SDIL.

    Am 11. und 12. April fanden die Big Data Days 2018 des Smart Data Forums in Berlin statt. Die gemeinsame Veranstaltung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) widmete sich den aktuellen Forschungsfragen im Bereich Big Data.

    Zunächst gab der Abteilungsleiter für Schlüsseltechnologien im BMBF, Prof. Wolf-Dieter Lukas, einen Überblick über erfolgreiche Investitionen der letzten Jahre zusammen mit den Big-Data-Kompetenzzentren DFKI/BBDC, ScaDS und SDIL. Anschließend stellten die jeweiligen Zentren sich und ihr Leistungsspektrum unter dem Motto „Big Data made in Germany“ kurz vor. Prof. Beigl übernahm die Vorstellung des SDIL.

    Im Mittelpunkt der diesjährigen Big Data Days in Berlin standen die bisherigen Errungenschaften als auch das weitere Vorgehen im Bereich Big Data. Die Podiumsgespräche diskutierten aber auch Ethik, Recht und Akzeptanz von Big-Data-Anwendungen. Zudem boten die Pausen als Gesprächsmarktplatz Gelegenheit für wissenschaftlichen Austausch zwischen Forschern und sie boten neuen Projekten die Möglichkeit, sich vorzustellen.


  • andreas_wierse

    Februar 27, 2018 von Andreas Wierse, Geschäftsführer Sicos BW

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    Matthias Keller berichtete von den Erfahrungen mit Smart Data Analytics sowie dem SDSC-BW.

    Unter 150 Einreichungen konnte wir uns als Smart Data Solution Center Baden-Württemberg (SDSC-BW) zusammen mit Matthias Keller von Echobot einen Slot im prall gefüllten Vortragsprogramm des Big Data Summit der bitkom am 28. Februar in Hanau sichern. Die Veranstaltung fand zusammen mit dem AI Summit (29. Februar) statt, der künstliche Intelligenz fokussierte und an dem über 1.000 Menschen teilnahmen.

    Matthias Keller berichtete von den Erfahrungen mit Smart Data Analytics sowie dem SDSC-BW und erläuterte dabei auch, wie die Zusammenarbeit dabei half, neue Methoden zu identifizieren.

    Echobot Media Technologies GmbH analysiert für ihre Kunden täglich Millionen Texte von Webseiten, sozialen Medien und Nachrichtenseiten. Die Analysen helfen zum Beispiel beim Marketing, Vertrieb oder der Optimierung der Pressearbeit. Heute ist das Unternehmen eine Business-Information-Intelligence-Plattform, die Milliarden digitaler Inhalte analysiert und ihre Kunden in Echtzeit mit den für sie relevanten Daten und Informationen versorgt. Unternehmen, die sich wie Echobot auf Big Data- und Smart Data-Projekte spezialisiert haben, stehen immer wieder vor der Herausforderung, geeignete Methoden und Algorithmen auszuwählen und bei Analysen einzusetzen. Die Auswahl und optimale Konfiguration dieser Werkzeuge ist dabei entscheidend und beeinflusst die Qualität der späteren Ergebnisse nachhaltig. Ziel des Projekts mit dem SDSC-BW war es, sowohl hardware- als auch softwareseitige Optimierungspotentiale zu ermitteln und Empfehlungen für die zur Anwendung kommenden Analyseverfahren abzuleiten. Die besondere Herausforderung im durchgeführten Projekt lag in der großen Anzahl unterschiedlicher Text-Klassen bzw. Kategorien und der daraus resultierenden großen Anzahl an Trainingsdaten („Beispiel-Texte“). Die hohen Anforderungen machten u. a. Spezial-Hardware erforderlich, die Echobot selbst nicht zur Verfügung stand. Hier konnte das SDIL seine Stärken ausspielen.

    Bei der Veranstaltung nutzten wir auch die Chance, das Smart Data Solution Centers Baden-Württemberg vorzustellen. Dabei standen Erfolgsgeschichten aus der Praxis im Vordergrund: etwa die Potenzialanalyse von Bilcare, Dr. Hartmann, Fuchs, Hermle, Herrenknecht und dem Huber Verlag. Neben vielen interessanten Gesprächen mit anderen Teilnehmern sowie Ausstellern und Sponsoren konnte auch ein Kontakt aus dem Ländle gewonnen werden, mit dem bereits eine neue Potenzialanalyse vorbereitet wird. Die Teilnahme war also rundum erfolgreich!


  • Parinaz Ameri

    Big Data All Hands Meeting @ KIT

    Oktober 12, 2017 von Parinaz Ameri

    BDAHM

    Nach zwei spannenden Tagen ist das 2. Big Data All Hands Meeting und die Smart Data Innovation Conference nun vorbei.

    Nach zwei spannenden Tagen ist das 2. Big Data All Hands Meeting und die Smart Data Innovation Conference nun vorbei. Dass Big Data nicht nur ein großes Thema am Karlsruher Institut für Technologie ist, wie unser Vizepräsident Prof. Oliver Kraft gleich zu Beginn eindrücklich unterstrich, machten im Laufe der Konferenz über 25 Vorträge zu verschiedensten Themen bewusst.

    Ein weiteres Jahr erfolgreicher deutscher Big Data Forschung wurde präsentiert. Die verschiedenen Big Data Projekte berichteten neben Erfolgen auch über alte und neue Herausforderungen. Dass das Thema spannend bleibt, machten die Vorträge zu Recht und Privacy gleich zu Anfang der Konferenz klar.

    Dass insbesondere mit der Digitalisierung vieler Industriebereiche das Forschungsthema eine ökonomische Relevanz besitzt, wurde beispielsweise durch das Data Innovation Community Meeting im Bereich Industrie 4.0 klar. Das Big Data aber auch eine gesellschaftliche Dimension besitzt, wurde spätestens bei der Abendveranstaltung im ZKM klar, bei der datenorientierte Kunst zu sehen war.

    Gerade die Interdisziplinarität wurde immer wieder in den Vorträgen zu Anwendungen, Analytics und auch zu Plattformen thematisiert. Der Enthusiasmus sowohl bei Forschern als auch bei der Industrie war während der ganzen Veranstaltungen greifbar. Insbesondere wurden Chancen zum Netzwerken ausgiebig genutzt. Die Hands-On-Tutorials auf dem SDIL widmeten sich zum Abschluss der Konferenz den dominierenden Themen Analytics und Maschinellen Lernen.

    Nach der letztjährigen und erfolgreichen Veranstaltung beim SCADS in Dresden freuen wir uns schon heute auf ein Wiedersehen spätestens im nächsten Jahr am BBDC in Berlin. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern!

    In den nächsten Tagen werden wir hier noch Folien und Fotos zum Meetup hochladen.


  • johannes-kunze

    Projektvorstellung: Zustandsüberwachung von Dichtungslösungen von Trelleborg

    April 27, 2017 von Johannes Kunze von Bischhoffshausen, Manager Digital Transformation and Internet of Things at Trelleborg Sealing Solutions

    Trelleborg_SDIL

    Trelleborg Sealing Solutions schließt sich dem Smart Data Innovation Lab an. Damit will der Dichtungshersteller unter anderem an der intelligenten Dichtung forschen.

    Trelleborg Sealing Solutions hat sich dem Smart Data Innovation Lab, kurz SDIL, angeschlossen und das erste Projekt „Fortschrittliche Zustandsüberwachung für Dichtungslösungen“ auf den Weg gebracht. Das Hauptziel des Innovation Labs ist es, Entwicklungszyklen mit Smart-Data-Ansätzen zu beschleunigen. Zudem unterstützt die Initiative gemeinsame Forschungsprojekte.

    Trelleborgs Partner in diesem Projekt sind das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und IBM. Johannes Kunze von Bischhoffshausen, Manager für Digitale Transformation bei Trelleborg, erklärt: „Industrie 4.0 und das Internet der Dinge sind weltweit wichtige Themen. Immer mehr Anwender wollen intelligente Produkte. SDIL ist eine großartige Initiative, die es Komponentenentwicklern und Produzenten erleichtert, ihre Ziele zu erfüllen. Von intelligenten Dichtungssystemen träumen die Ingenieure bei Trelleborg seit langem. Zusammen mit SDIL wollen wir diesem Traum näher kommen.“

    Trelleborg Sealing Solutions arbeitet kontinuierlich an der Messung und Analyse von Dichtungssystemen. Durch die Nutzung der Big-Data-Technologie wendet das Unternehmen fortgeschrittenes maschinelles Lernen an, um neue Erkenntnisse zu gewinnen. Die Erkenntnisse sollen Testkosten senken und die Grundlage für eine fortschrittliche Zustandsüberwachung von Dichtungslösungen schaffen.