Blog

  • Ravivanpong

    i-Space 2018 Silver-Label für SDIL am EBDVF Wien

    November 12, 2018 von Ployplearn Ravivanpong

    iSpace-Silver-Label-2018

    Das SDIL hat erneut das BDVA i-Space Silber Label auf dem European Big Data Value Forum 2018 in Wien erhalten.

    Das SDIL erhielt dieses Jahr wieder ein i-Space Silber Label für seine kontinuierlichen Beiträge zur Beschleunigung von Innovationen. Die Preisverleihung befand sich am 13. November 2018 als ein Teil des European Big Data Value Forum (EBDVF) in Wien statt. Herr Dirk Mayer empfing den Preis als ein Vertreter des SDIL. Außer dem SDIL erhielten sieben weitere i-Spaces ebenfalls ein Silber Label und zwei weitere ein Gold Label. Für das SDIL gibt es im nächsten Jahr noch Luft nach oben.

    Bei der dreitägigen Veranstaltung wurden aktuelle Themen künstlicher Intelligenz (KI) und die dazu bezüglich EU Strategie besprochen. Die Diskussionen drehten sich um die Herausforderung der Veröffentlichung unternehmensinterner Daten, das Geschäftsmodell offener Plattformen, die Begrüßung der DSGVO als eine Chance, und die Wichtigkeit sowie die Rolle der erklärenden KI. Die Gefahr, dass KI nicht nur diskriminieren, sondern sogar einen Einfluss auf kulturelle Entwicklungen haben könnte und wer für unerwünschte Resultate haften solle, war ein geäußertes Bedenken. Außerdem wurde zahlreiche Vorträge gehalten, u.a. im Bereich Cyber Sicherheit, Nutzung der Satellitenbilder und Geodaten für Agrarwirtschaft. Das SDIL nahm am Workshop für die Gestaltung der europäischen Big Data Landschaft teil, in dem das SDIL seine Erfahrungen und Best Practices berichtete.

    Für eine Rückblick auf das gesamte Programm sowie Livestream mehr unter https://www.european-big-data-value-forum.eu/


  • Ravivanpong

    SDIL auf DIH Workshop in Brüssel

    November 06, 2018 von Ployplearn Ravivanpong

    SQUARE_GlassEntrace

    SDIL teilt seine Erfahrungen und Best Practices in Digital Innovation Hubs Workshop

    Die Arbeitsgruppe Digital Innovation Hubs (DIHs) hat sich in Brüssel getroffen. Die Themen Big Data und der Sektor künstlicher Intelligenz lagen dabei besonders im Fokus. Die Ziele des Workshops waren unter anderem die Sammlung von Input für die Definition des Big Data Innovation Hubs, der kommenden Ausschreibung DT-ICT-05 im Rahmen des Horizon 2020 Programm der EU Kommission, sowie für die Konzeption der DIHs und ihre Rolle im nächsten EU-Förderprogram Digital Europe und Horizon Europe 2021.

    Das SDIL wurde eingeladen seine Erfahrungen als DIH und die Erfahrungen aus SDSC-BW und SDI-X mit der Arbeitsgruppe, der EU-Kommission und teilnehmenden Unternehmen zu teilen. Unteranderem fordert das SDIL eine enge Zusammenarbeit zwischen den DIHs um gemeinsam schlichte, plattform-übergreifenden Datenanalytik-Werkzeuge zu entwickeln. Dadurch wird ermöglicht die Anwendungen des Data Mining und des maschinelles Lernen an weitere potentielle Nutzer heranzutragen, im Besonderen die kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs), als Hauptfokusgruppe der EU Kommission. Als nächsten Schritt in rechtlicher Hinsicht hat das SDIL die Erarbeitung der EU-weiten Rahmenverträge für Forschungskooperationen in allen europäischen Sprache empfohlen, um schnellere Projektstarts zu ermöglichen. Nicht zuletzt betonte das SDIL die Dringlichkeit der Ausbildung von Data Literacy, die Fähigkeit taktisch mit Daten umzugehen sowie sie bewusst und zielgerichtet auszunutzen. Je früher KMUs über Data Literacy ausgebildet sind, desto schneller können sie die Datenanalytik-Technologie anwenden und somit das Potenzial nutzen. Diese Inputs sind im Anklang mit dem Vorhaben der EU-Kommission.

    Neben dem SDIL hielten zahlreiche DIHs, Projekte und Unternehmen Vorträge über die möglichen moralischen Probleme der künstlichen Intelligenz und ihre Vorbeugung, die Best Practices des Veranstaltens von Datenanalytik-Wettbewerben sowie des Austauschs der Daten, bis hin zu der Bewertung von DIHs und nachhaltigen Geschäftsmodellen für DIHs.

    Foto “Square Brussels Meeting Centre – Glass Entrance” von Steve Silverman


  • michael-beigl

    SDIL nominiert für die Dieselmedaille 2019 "Beste Innovationsförderung"

    Oktober 29, 2018 von Michael Beigl, SDIL Sprecher

    SDILnominierte_Dieselmedaille2019

    Für seine Leistungen der Innovationsförderung ist das SDIL nominiert für die Dieselmedaille 2019.

    Das SDIL hat sich als eine von zwölf Institutionen für die Vergabe der Dieselmedaille am 12. April 2019 in München qualifiziert. Die Medaille ist Deutschlands ältester Innovationspreis und wird in den Kategorien „Erfolgreichste Innovationsleistung“, „Nachhaltigste Innovationsleistung“, „Beste Medienkommunikation“ und „Beste Innovationsförderung“ vergeben. Das Smart Data Innovation Lab wird vertreten von Prof. Dr. Michael Beigl und ist nominiert in der Kategorie „Beste Innovationsförderung“.

    Das SDIL konnte mit seinen Aktivitäten im Rahmen der Forschungsförderung als Austausch- und Betriebsplattform für Forschung im Bereich der Anwendung von Big Data- und Smart Data-Analysen das Dieselkuratorium für seine Nomination überzeugen. Ganz im Sinne der Innovationsförderung stehen die Ziele des SDIL, die Förderung von Kooperationen zwischen Wirtschaft und Forschung sowie der Beschleunigung von Innovationszyklen.
    Verliehen wird die Dieselmedaille seit 1953 vom Deutschen Institut für Erfindungswesen (DIE e.V.) für die besonderen Leistungen einzelner Personen und Institutionen der Innovationskultur. Frühere berühmte Preisträger sind unter anderem die SAP Gründer Dietmar Hopp, Hasso Plattner und Klaus E. Tschira.


  • plamen-kiradjiev

    IBM Cloud for all SDIL projects

    April 18, 2018 von Plamen Kiradjiev

    clould_black

    Alle laufenden & angehenden SDIL-Projekte bekommen die Möglichkeit, Modelle auf IBM Cloud zu operationalisieren, …

    Potenzialanalysen für den Einsatz von Big Data Analytics Technologien im Kontext des eigenen Unternehmens und mit den eigenen Daten – genau das ist mit Hilfe des Smart Data Innovation Lab (SDIL) möglich. Allerdings enden die meisten Projekte im SDIL mit der Entwicklung und Validierung von Vorhersagemodellen auf historischen Daten – noch bevor die eigentliche Wertschöpfung daraus beginnt. Was bisher noch fehlt ist die prototypische Operationalisierung. Hierzu ist es notwendig das aus Daten produzierte Modell als Dienst wirklich zu betreiben.

    Den aktuellen und zukünftigen Partnern des SDIL ist dies nun in der IBM Cloud mit einem sogenannten Academic Account möglich: sie erhalten einen virtuellen Projektbereich und können darüber alle Dienste aus der IBM Cloud nutzen.

    Wie erste Pilotprojekte gezeigt haben, können die auf SDIL trainierten Modelle innerhalb von wenigen Tagen im Rahmen einer kleinen Anwendung gegen neue Daten getestet und deren Eignung für die eigene IoT-Strategie und den späteren Einsatz geprüft werden. Zur Verfügung stehen über 150 Services von Analytics, über Blockchain, DevOps, IoT und Mobile bis hin zu Watson. Um diese Dienste zu nutzen, müssen die eigenen Daten, die zum Lernen auf der SDIL Infrastruktur genutzt wurden, zudem nicht offengelegt werden.

    Das von IBM gesponserte Angebot für SDIL Projekte geht über die üblichen Lite IBM Cloud-Accounts hinaus und gilt für Projekte auf allen SDIL-Plattformen (Anfragen ab sofort). Auf Basis unserer Erfahrung ist das kostenfreie Angebot im Sinne der Evaluierung einer wirtschaftlichen Nutzung momentan auf drei Monate pro SDIL Projekt begrenzt, kann aber bei Bedarf verlängert werden.

    Mehr über konkrete Erfahrungen aus SDIL-Projekten, die diese Möglichkeiten nutzen, erfahren Sie auch im Interview im Trelleborg‘s T-Time Magazin.


  • Parinaz Ameri

    SDIL auf den Big Data Days 2018 in Berlin

    April 11, 2018 von Parinaz Ameri

    SDIL_Beigl

    Big Data Days 2018 des Smart Data Forums in Berlin. Prof. Beigl übernahm die Vorstellung des SDIL.

    Am 11. und 12. April fanden die Big Data Days 2018 des Smart Data Forums in Berlin statt. Die gemeinsame Veranstaltung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) widmete sich den aktuellen Forschungsfragen im Bereich Big Data.

    Zunächst gab der Abteilungsleiter für Schlüsseltechnologien im BMBF, Prof. Wolf-Dieter Lukas, einen Überblick über erfolgreiche Investitionen der letzten Jahre zusammen mit den Big-Data-Kompetenzzentren DFKI/BBDC, ScaDS und SDIL. Anschließend stellten die jeweiligen Zentren sich und ihr Leistungsspektrum unter dem Motto „Big Data made in Germany“ kurz vor. Prof. Beigl übernahm die Vorstellung des SDIL.

    Im Mittelpunkt der diesjährigen Big Data Days in Berlin standen die bisherigen Errungenschaften als auch das weitere Vorgehen im Bereich Big Data. Die Podiumsgespräche diskutierten aber auch Ethik, Recht und Akzeptanz von Big-Data-Anwendungen. Zudem boten die Pausen als Gesprächsmarktplatz Gelegenheit für wissenschaftlichen Austausch zwischen Forschern und sie boten neuen Projekten die Möglichkeit, sich vorzustellen.