Smart Data Innovation Lab und Teralab sind Thema der deutsch-französischen Regierungsberatungen

Merkel und Hollande wollen SDIL europäisch vernetzen

Wir sind stolz drauf, wie groß die Bekanntheit des Smart Data Innovation Lab auch auf politischer Ebene geworden ist. In der Presseerklärung der deutsch-französischen Konferenz “Beschleunigung des digitalen Wandels in der Wirtschaft” am 27. Oktober in Paris wurde SDIL als einziges deutsches Projekt namentlich erwähnt. Auf Einladung des französischen Präsidenten François Hollande nahmen an dem Treffen über 400 hochrangige Vertreter von Start-ups, internationalen Unternehmen und öffentlichen Institutionen wie EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie der deutsche Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel und sein französischer Amtskollege Emmanuel Macron teil. Gemeinsam verabschiedeten beide Minister eine Erklärung, in welchem sie eine bessere Zusammenarbeit bei der Digitalisierung der Wirtschaft anregen. Im Bezug auf die digitale Transformation und Innovation im Bereich Cloud Computing und Big Data werden nur zwei Projekte namentlich genannt: Neben SDIL ist dies außerdem das französische „Institut Mines-Télécom“.

Der betreffende Absatz findet sich auf Seite 4 der Erklärung:

„Die beiden Regierungen werden darüber hinaus das Institut Mines Telecom in Frankreich und das Smart Data Innovation Lab in Deutschland darum bitten, ihre Zusammenarbeit zur Erforschung von Datenanwendungsfällen in verschiedenen wirtschaftlichen Bereichen zu verstärken.“

« Les deux gouvernements demanderont également à l’Institut Mines-Télécom en France et au Smart Data Innovation Lab en Allemagne de renforcer leur coopération pour étudier des cas d’usage de données dans différents secteurs de l’économie. »

Weitere Informationen können Sie der Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie entnehmen.