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Industrie 4.0

Datenanalysen für die vierte industrielle Revolution, bspw. proaktive Wartung von Produktionsressourcen oder die Identifikation von Anomalien in Prozessen.

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Medizin

Datengetriebene Aspekte der Medizin werden untersucht, bspw. die bedarfsgerechte Pflege von Patienten oder IT-gesteuerte Medizintechnik.

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Smart Infrastructure

Untersuchung datengetriebener Aspekter städtischen Lebens, bspw. der Verkehrssteuerung, der Müllentsorgung oder der Katastrophenbewältigung, bedarfsgesteuerte Optimierung von Verbrauchsmodellen, basierend auf Daten intelligenter Stromzähler.

Aktuelle Projekte

  • SDSC-BW: Dynamische Maschinenplanung mit Smart-Data-Technologien

    Die qualitativ hochwertige und planmäßige Produktion einer großen Menge von Bauteilen ist ein komplexer Prozess, der aus unterschiedlichen Einzelschritten besteht. Verzögert sich einer dieser Schritte, muss der Zeitverlust an anderer Stelle kompensiert werden. Das Projektteam aus SDSC-BW und Erdrich-Experten konnte neben wichtigen Einflussgrößen, die häufig zur Produktionsverzögerung führen, auch verschiedene Verarbeitungsketten identifizieren, mit denen die zeitliche Abschätzung der Produktion verbessert werden kann.

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  • SDSC-BW: Smarte Sensordaten unterstützen die Fertigung von Verpackungslösungen

    Hartfolienprodukte werden mittels sogenannter Kalander, also großen beheizten oder gekühlten Walzen, durch die das Rohmaterial geführt wird, hergestellt. Die Daten einer solchen Kalanderanlage, ausgestattet mit Rotations- und Temperatursensoren an den Walzen, standen im Fokus dieser Smart-Data-Analyse. Der Hartfolienhersteller Bilcare sammelte dazu über einen Zeitraum von sechs Monaten hochauflösende Sensorwerte verschiedener Kalander und stellte diese den Datenanalysten vom Smart Data Solution Center Baden-Württemberg (SDSC-BW)zur Verfügung. Insgesamt erfasste das Unternehmen die Fertigung von 13.000 Einzelaufträgen mit einem durchschnittlichen Gewicht von je 2 Tonnen in 1.500 Produktionsschichten.

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  • billiger.de

    Analyse von Nutzerverhalten basierend auf Web-Protokoll-Daten am Beispiel von billiger.de

    Statistische Aussagen auf Basis von Webseitenbesuchsprotokollen, wie beispielsweise die Click-Through-Rate, also die Anzahl der Klicks auf gelistete Angebote im Verhältnis
    zu den gesamten Besuchen auf der Webseite, sind durch den deutlich dominierenden Bot-Anteil unter den Nutzern stark verfälscht. Preisvergleichsportale wie billiger.de haben das Bedürfnis, Nutzer ihrer Webseite in homogene Gruppen zu unterteilen, um präzise und zuverlässige betriebswirtschaftliche Kennzahlen aus den Gruppen zu berechnen.

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  • SDSC-BW: Auf der Suche nach unbekannten Korrelationen

    Eine moderne Produktion von Ölen und Schmierstoffen ist bei der Fuchs Schmierstoffe GmbH heute ohne Informationstechnologie nicht denkbar. Die hierbei anfallenden Daten sind Gold wert: Sie geben Auskunft über das Produkt selbst (im Ressourcenplanungssystem – ERP) und über die eingesetzten Materialien (im Prozessleitsystem – PLS). Um die gewünschte Produktqualität zu erreichen, gilt es, den komplexen Prozess an verschiedenen Stellen zu überwachen und zu kontrollieren. Dazu gehören neben den Arbeitsschritten auch die einzelnen Inhaltsstoffe und Arbeitsmittel.

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  • SDSC-BW: Die richtigen Algorithmen bei Big-Data-Projekten

    Echobot Media Technologies GmbH analysiert für ihre Kunden täglich Millionen Texte von Websites, sozialen Medien und Nachrichtenseiten. Die Analysen helfen zum Beispiel bei Marketing, Vertrieb oder der Optimierung der Pressearbeit. Um digitale Inhalte im Netz zu analysieren, muss Echobot im ersten Schritt eine automatische Klassifikation der erfassten Texte vornehmen.

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